Eugenie Horsch

Über mich

Mein beruflicher Weg startete in Süddeutschland als begeisterte Gärtnerin. Nach 10 Jahren im biologischen Gemüsebau hat mich das Qigong gefunden und wurde mit Taijiquan und Meditation mein Lebensinhalt.


Seit über 30 Jahren lebe ich in Hamburg, bin verheiratet, wir haben 2 erwachsene Kinder.
Fasziniert hat mich beim Qigong von Anfang an, wie sich die Wahrnehmungsfähigkeit für meinen Körper beständig erweitert, mit Taijiquan und Push Hand vertieft sich die Entdeckung des Loslassens und durchlässig Werdens und Meditation führt mich zusammen mit Qigong und Taiji immer weiter in die Präsenz im Augenblick.

Ich liebe es, all das mit meinen SchülerInnen zu teilen und gemeinsam zu erspielen.

Ein Schwerpunkt meines Unterrichts ist die Erdung – das spürbare Erleben der Verbundenheit mit der Erde und daraus aufgerichtet werden zum Licht.


Ich lege Wert darauf, die Übungen in der Lernphase präzise zu erarbeiten, Bewegungsprinzipien zu trainieren und in der Übephase, im freien Fließen der Bewegungen die Übungen als lustvolles Spiel zu erleben.

Das ständige Weiterlernen mit meinen SchülerInnen und bei meinen LehrerInnen in allen drei Disziplinen, die einander so wunderbar befruchten, prägt mich und mein Unterrichten jede Woche neu.

Mein beruflicher Weg

Seit 2000

Leitung des TIAO Zentrum Hamburg
1997/98

Ausbildung zur Qigong-Lehrerin bei Dr. Gitta Bach in Hamburg
2000 – 2007

Ausbildung zur Taijiquan-Lehrerin bei Daniel Grolle in Hamburg
Seit 2013

Meditation

Meine wichtigsten LehrerInnen:
Qigong:

Dr. Gitta Bach, Master Zhongxian Wu, Prof. Ding Hongyu,
Dr. Gerhard Wenzel,
Taijiquan:

Daniel Grolle, Christel Proksch, Philipp Domnick
Meditation:

Zen-Meisterin Doris Myôen Zölls

Ich bin als Qigong-Lehrerin und als Taijiquan-Lehrerin nach den Richtlinien der Bundesvereinigung für Taijiquan & Qigong Deutschland e.V. (BVTQ) zertifiziert.

Die Kurse sind von der Zentralen Prüfstelle Prävention zertifiziert und von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt und werden als Präventionsmaßnahme (nach §20 Abs.1 SGB V) bezuschusst.